Am 30. in Sydney angekommen erkundeten wir erst einmal die Gegend um Kings Cross herum, wo sich unser Hostel befand. Viele kleine Geschaefte und eine ansehnliche Anzahl Stripclubs zeichneten die Gegend aus. Unser Hostel dagegen schien auf den ersten Blick sehr modern, sauber und ruhig zu sein. Ein eigener Fernseher, ein kleiner Kuehlschrank, Fruehstuck und Internet waren im Preis inbegriffen. Als wir uns aber Abends entspannt vor den Fernseher setzten, fing die allabendliche Hausparty an. Am naechsten Morgen hatten die Toiletten den Zustand und den Geruch einer gut besuchten Disco angenommen. Hinzu kam, dass die Toiletten dank ausgekluegeltem System nicht abschliessbar waren, was den Aufenthalt noch interessanter gestaltete.
Trotzdem machten wir uns frohen Mutes auf den Weg Sydney zu erkunden:
Anna und Theresa im Botanischen Garten vor der Oper und Habour Bridge
Skyline von Sydney
Zur Einstimmung auf Asien, Essen in Chinatown
Wir verbrachten 3 wirklich sehr schoene, sonnige (wenn auch nicht mehr ganz so heisse) Tage in Sydney mit allem was dazu gehoert: Shopping, Sigthseeing und Essen.
Wie ihr merkt, sind wir gerade etwas schreibfaul, was daran liegt, dass sich unsere Reise nun dem Ende zuneigt, und wir bei gefuehlten 40 Grad in Bangkok sitzten. Trotzdem werden wir natuerlich bis zum letzten Tag von unserer Reise berichten.