Dark Keppel Island!!!!
Vor vier Tagen sind wir nach einer halben Stunde Fahrt, mit der Faehre, voller Erwartungen auf "Great Keppel Island" angekommen. Wir wurden mit zwei weiteren Feriengaesten vom "Hafen"(eigentlich vom Strand) abgeholt und in unsere Unterkuenfte gebracht. Dort stellten wir nur kurz unsere Sachen ab und verbrachten den ganzen Tag am Strand. Was uns dort erwartete seht ihr auf dem Video (Video kommt nachtraeglich, wir haben Probleme mit dem Internet hier..)
Dafuer ein Strandfoto:
Dieser Strand war einfach so wunderschoen, vor allem, weil wir ihn die ganze Zeit komplett fuer uns alleine hatten. Abends gingen wir noch gemuetlich Pizza essen (nur 20 Euro fuer eine Pizza und 5 Euro fuer ein kleines Bier, aber naja....man goennt sich ja sonst nichts) und machten uns dann auf den Weg zu unserem Bungalow. Was dann passierte, haetten wir vielleicht ahnen koennen, wenn wir bei der Zimmereinweisung dem Hotelmanager richtig zugehoert haetten.
Da Theresa sofort in ein fast unheimliches Koma fiel (man beachte, es war erst halb acht am Abend), hatte Anna den ganzen Spass in der ersten Nacht fuer sich allein. Da angeblich "Probleme" mit der Stromversorgung bestanden, war dieser nur fuer etwa fuenf Stunden am Tag vorhanden (zu unserem Entsetzen betraf dies auch fliessend Wasser+Klospuelung) und wurde dann auch um acht Uhr ausgeschaltet.
Man kann sich nicht vorstellen, wie gruselig es schon um acht Uhr sein kann. Anna verbrachte die erste Nacht also schlotternd in ihrem Bett und fragte sich, welches Beruhigungsmittel wohl Theresa genommen hatte. Die weiteren Naechte verbrachten wir dann aber zusammen zitternd. Ab der zweiten Nacht, waren wir in der Anlage komplett allein (immer noch ohne Strom!!!). Da nur etwa 20 Menschen auf der Insel leben ist die die Geraeuschkulisse sehr stark Tiergepraegt, aber da wir uns gegenseitig gut in Fantasien hineinsteigern koennen, haben wir mindestens fuenf Axtmoerder und einen Serienkiller gehoert.
Zum Ausgleich waren die Tage aber sehr schoen. Wir hatten extrem gutes Wetter und die Insel selbst ist einfach wunderschoen:
Trotz Uebermuedung haben sich die vier Tage wirklich gelohnt, aber jetzt freuen wir uns schon unglaublich auf Cairns!